Via Malte ist mir ein Thema wieder vor Augen geführt worden, welches sicherlich die meisten potentiellen Kunden einer Agentur beschäftigen wird:
Was darf SEO kosten?
SEO kann prinzipiell ähnlich performancebasiert bewertet werden, wie es bei SEM-Kampagne Gang und Gäbe ist. Einzig und allein der Bewertungszeitraum dieses Marketing-Instruments darf nicht kurzfristig gewählt werden, wie z.B. beim Keyword Advertising.
Der Bewertungszeitraum
Genau hier liegt bei der Messbarkeit von Suchmaschinenoptimierung der Hund begraben. Meist werden von Agenturen – ich schließe mich hier beim besten Willen nicht aus – Argumente an den Tag gelegt, die einerseits auf die Dauer bis zum Eintreten der Wirkung abzielen, andererseits die schwere Realisierung der vorgeschlagenen Konzepte wegen IT-Engpässen etc. (das Problem ist hinlänglich bekannt) moniert und somit die ausbleibenden Effekte rechtfertigt. Dem gegenüber stehen jedoch lange Vertragslaufzeiten, die in der Suchmaschinenoptimierung durchaus üblich sind. Ergo sollte man diese auch heran ziehen, wenn es an der Zeit ist, die Effektivität und somit den Nutzen einer Agentur zu bewerten.
Bewertungskriterien einer SEO-Agentur
Meist decken Beratungsverträge im Bereich der Suchmaschinenoptimierung für gänzlich unbedarfte und SEO-technisch jungfräuliche Unternehmen eine Standardoptimierung, die darauf folgende Beratung, einige Floskeln und meist ein wenig Linkbuilding ab. Im Prinzip kann die Agentur auch machen, wonach sie lustig ist, der Effekt muss spürbar und der ROI > 1 sein. Und genau dort kann das Unternehmen auch mit der Bewertung ansetzen. Weiterlesen »